Familien Wandertouren

Die Kühungerquelle diente einst als Tränke für das Weidevieh. (Maresi Kachler)

Die Kühungerquelle diente einst als Tränke für das Weidevieh. (Foto: Maresi Kachler )

Neustadt / Wstr. - Quellenweg

Die offizielle Beschilderung des Quellenweges (Q) beginnt am Ende der Waldstraße, beim Conrad-Freytag-Blick (Mausoleum). Es kann jedoch genausogut am Hauptbahnhof gestartet werden. In diesem Fall gelangen wir über den Bahnhofsvorplatz und den Hambacher Treppenweg zur Waldstraße. Ab hier folgen wir bis zum Ende der Tour der Wegbeschilderung Quellenweg. So gelangen wir direkt in den Pfälzerwald, wo schon bald unter dem dichten Blätterdach und der idyllischen Ruhe des Naturparks Pfälzerwald Sorgen und Hektik des Alltags von uns abfallen. Wir wandern vorbei am Nollensattel und am Zigeunerfelsen und gelangen schließlich zur Hirschtalquelle. Ein kleiner Rastplatz lädt zur Verschnaufpause ein. Auf unbefestigten aber gut begehbaren Wanderwegen geht es nun weiter durch den Pfälzerwald, stets der Wegbeschilderung (Q) folgend, bis wir zur nächsten Quelle gelangen, der Sternbergquelle. Auch dieser gemütliche Platz lädt mit Bänken zur Rast ein. So gestärkt machen wir uns auf den Weg zur nächsten Etappe, dem Bildbaum. An dieser Stelle kreuzen sich mehrere Wanderwege, eine Bank mitten auf der Kreuzung bietet wieder eine Rastmöglichkeit. Es besteht außerdem die Möglichkeit, einen Abstecher zum Hohe Loog Haus zu unternehmen (Einkehrmöglichkeit), die Hohe Loog ist ausgeschildert. Wir bleiben jedoch auf dem Quellenweg und gelangen schließlich zur Kühungerquelle. Das Plätschern der Quelle im Hintergrund gönnen wir uns an diesem gemütlichen Plätzchen eine Pause und lassen die Geräusche des Waldes auf uns wirken. Weiter geht es auf dem Quellenweg. Bald erreichen wir eine Stelle, wo sich uns ein Ausblick aus dem Pfälzerwald bietet und wir bis zur Ruine Wolfsburg blicken können. Wir passieren die Schutzhütte Speierheld und gelangen schließlich zur Michelsquelle, die in den trockenen Jahreszeiten kein Wasser mehr führt. Nach einer kurzen Rast geht es weiter, zuerst in Richtung Hambacher Schloß mit Möglichkeit zu einem Abstecher zum Schloß, schließlich wieder abwärts in Richtung Hambach. Wir wandern am westlichen Ortsrand von Hambach vorbei, umrunden den Nollensattel rechterhands und gelangen schließlich wieder zurück zur Waldstraße, wo wir diese Rundtour beenden.


Schwierigkeit

leicht


Strecke

15,2 km


Dauer

4:00 h


Aufstieg

498 m


Abstieg

443 m

Die Michelsquelle ist in den trockenen Jahreszeiten versiegt. (Maresi Kachler)
Eine Bank bei der Michelsquelle lädt zum Rasten ein. (Maresi Kachler)
Aussichtspunkt kurz vor dem Speierheld. (Maresi Kachler)
Die Speierheld-Schutzhütte zwischen dem Nollenkopf und der Hohe-Loog-Ebene. (Silke Hertel)
Unterwegs bieten sich uns immer wieder solche Ausblicke. (Maresi Kachler)
Von diesem Aussichtspunkt können wir die Ruine Wolfsburg erblicken. (Maresi Kachler)
Das Hohe-Loog-Haus liegt auf 620 m und bietet herrliche Ausblicke bis zum Schwarzwald und zum Odenwald.  (Silke Hertel)
Vom Hohe-Loog-Haus schweift unser Blick über die Gipfel des Taubenkopfs und der Kalmit. (Malin Frank)
Diese etwas mystisch anmutenden Felsformationen befinden sich am Bergstein. (Maresi Kachler)
Von der Aussichtsplattform beim Bergstein blickt man in die Rheinebene und hinüber zum Hambacher Schloß. (Maresi Kachler)
Bildbaum an einer großen Wegekreuzung im Wald.  (Silke Hertel)
Heute ist die Kühungerquelle beliebter Rastplatz für Mensch und Tier. (Maresi Kachler)
Die Kühungerquelle diente einst als Tränke für das Weidevieh. (Maresi Kachler)
Direkt zu Beginn unserer Wanderung bietet sich uns dieser tolle Blick über Hambach. (Maresi Kachler)


Start

Neustadt an der Weinstraße, Waldstraße


Ziel


Anreise

A65 bis Ausfahrt Neustadt an der Weinstraße Süd, weiter über die B39
Parken
In der Waldstraße in Neustadt an der Weinstraße
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit dem Zug nach Neustadt an der Weinstraße
Zurück

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